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Technologische Methoden zur Reduzierung des Klimawandels

Die meisten Wissenschaftler akzeptieren den Klimawandel als Fakt. Auch ein großer Teil der Bevölkerung teilt diese Meinung. Die Meinung, dass man etwas gegen die Veränderung der Klimas unternehmen sollte, ist weit verbreitet. Nur darüber, welche Maßnahmen man genau ergreifen sollte, gehen die Meinungen auseinander. Auf dieser Seite sollen zwei technologische Möglichkeiten vorgestellt werden, die dem Klimawandel entgegenwirken könnten.

Kohlendioxid-Fixierung

Als Hauptursache für den Klimawandel werden die Emissionen von Treibhausgasen, allen voran CO₂, gesehen. Eine der möglichen technologischen Antworten darauf wäre die Fixierung von CO₂ aus der Atmosphäre. Dadurch würde die Treibhausgaskonzentration wieder gesenkt und der Klimawandel aufgehalten oder zumindest verlangsamt.

Es gibt unterschiedliche Methoden zur Kohledioxid-Fixierung. Viele basieren auf der Photosynthese, die ebenfalls CO₂ aus der Atmosphäre aufnimmt und in andere, für das Klima irrelevante Verbindungen umwandelt. Dies kann direkt durch die Verwendung von Pflanzen oder Mikroorganismen geschehen, aber auch durch eine Imitation oder einen Transfer des Prozesses.
Versucht man das Problem der Treibhausgasemission direkt an der Quelle zu lösen, können auch simple chemische Prozesse eingesetzt werden. Diese sind aber meist sehr energieaufwendig und in der Folge teuer.

Verdunkelung

Unter dem Begriff „Global Dimming“ versteht man einen Effekt, der die Menge an Sonnenlicht, das die Erde erreicht, reduziert. Praktisch geschieht dies primär durch Schwebstoffe, die das Sonnenlicht reflektieren. Dieser Effekt wird besonders bei Vulkanausbrüchen und Umweltverschmutzung ausgelöst.

Diese Verdunkelung könnte, gezielt ausgelöst, dazu genutzt werden, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Allerdings muss hierzu eine Methode gefunden werden, um diesen Effekt zu kontrollieren. Auch muss sichergestellt werden, dass das Verfahren keine anderen Auswirkungen auf das Klima hat.